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Vor zwei Jahren haben wir mit Geflügelhaltung begonnen. Von Anfang an war uns wichtig alte, gefährdete Nutztierrassen zu erhalten. Dazu kam das Interesse an bunten Eiern, so dass sich die Anzahl der Rassen erweiterte.

 

zur Zucht haben wir im Moment

 

Mechelner: 1 Hahn, 3 Hennen

 

Sundheimer: 1 Hahn, 7 Hennen

 

Marans: 1 Hahn, 2 Hennen (dunkelbraune Eier)

 

+ 3 Araucaner Hennen (hellggrüne Eier)

 

(Marans und Araucaner gekreuzt ergibt dann meistens dunkelgrüne Eier)

 

Es braucht Zeit und Geduld um Hennen selbst zu züchten. Momentan ist unser Bestand mit geretteten Legehybriden (Lohmann Braun) aufgestockt, denen wir somit eine natürliche Lebensweise ermöglichen, alle anderen Tiere sind selbst gezogen, entweder aus zugekauften Bruteiern oder von unseren Hühnern. Insgesamt leben derzeit 250 Hühner und 10 Hähne frei auf ca. 1ha Fläche.

Eier können in 6-er Packungen für je 2,50€ vor Ort bestellt und abgeholt werden. Tel: 015206384110
oder im
www.fruchteck-kellputt.de

in Schwerin käuflich erworben werden

 

 

Die Fütterung der alten Haushuhnrassen besteht bei Freilandhaltung hauptsächlich aus Weizen, den Rest suchen sie sich weitestgehend selbst. Im Winter gibt es Mais und Gerste dazu.

 

Legehybriden sind deutlich anspruchsvoller und da sie gezüchtet wurden um viele Eier zu legen, müssen wir darauf achten das sie keine Mangelerscheinungen erleiden.

Das Futtergetreide beziehen wir von unserer Bäuerin aus Dalliendorf, ab diesem Jahr in Bio-Qualität.


                 
Das Sundheimer ist eine deutsche Hühnerrasse, die auch als Sundheimer Huhn bekannt ist. Das Sundheimer gilt als ältestes Zwiehuhn und ist der einzige Hühnerschlag, der in Baden erzüchtet wurde. Durch die Lage des Zuchtzentrums Sundheim, einem Ortsteil von Kehl wurden die Zuchtziele je nach staatlicher Zugehörigkeit von Straßburg als zeitweiligem Hauptabsatzmarkt stark beeinflusst. Die zutraulichen Tiere sind gute Winterleger. Sundheimer Hühner sind selten und gelten als stark im Bestand gefährdet.

Die Hähne werden 3 bis 3,5 kg schwer und die Hennen erreichen ein Gewicht von 2,5 bis 3 kg. Ihr feines Fleisch ist nicht nur von wirtschaftlich orientierten Züchtern geschätzt, zumal die Jungtiere bei entsprechender Versorgung relativ schnell heranwachsen. Gleichzeitig hat das Sundheimer Huhn, das als älteste deutsche Zwiehuhnrasse gilt eine hohe Legeleistung von etwa 175 bis 200 Eier, wobei sie als gute Winterleger gelten. Die Eier sind meist hellbraun. Die Hennen beginnen im Alter von etwa sechs Monaten zu legen.

Sundheimer Hühner gelten als zutraulich und ruhig, die Hähne krähen verhalten und nicht übermäßig häufig. Wegen ihres Gewichts und der relativ kurzen Flügel sind sie keine guten Flieger und somit auch für die Haltung in Kleingärten ohne besonders hohe Einfriedung geeignet. Sundheimer sind intensive Futtersucher und nutzen Grasausläufe oder dörfliche Gärten sehr gut. Sundheimer Hennen haben keinen ausgeprägten Bruttrieb.




 

 

Das Mechelner Huhn, auch Kuckucksperber oder Mechelner Kuckuck (ndl. Mechelse koekoek, frz. Coucou de Malines), ist eine Haushuhnrasse, die nach ihrer Herkunft aus der Region um die flämische Stadt Mechelen benannt ist. Sie verkörpert in besonders idealer Form den Typ des Fleischhuhns und stellte eine der wichtigen Wirtschaftsrassen dar, bevor die modernen Masthybriden für die Geflügelmast gezüchtet wurden.

Die Hähne werden bis 4,5 kg schwer und die Hennen erreichen ein Gewicht bis 3 kg.Ähnlich wie die ebenfalls sehr großen Cochins und die Brahma gelten die Mechelner als eine Rasse, die für Selbstversorger besonders gut geeignet sind, die bei ihrer Hühnerhaltung sowohl Wert auf Eier als auch auf einen guten Braten legen.

Das Mechelner Huhn wird besonders in der westeuropäischen Gastronomie als Delikatesse geschätzt und findet sich dort zumeist als »Coucou de Malines« auf den Speisekarten.

Die sogenannte Rote Liste der gefährdeten Nutztierrassen führt das Mechelner Huhn in der Kat. I (extrem gefährdet).